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Dienstag, 19. Juli 2011

FrauenKirchenKalender 2012

Ich hab ihn! Den neuen FrauenKirchenKalender für 2012! Ja, es ist im Juli eigentlich noch ein wenig früh, an einen neuen Taschenkalender zu denken, aber bei dem kann ich es nie abwarten. Seit ein paar Jahren begleitet er mich. Wie ich auf ihn gestoßen bin, weiß ich nicht mehr, aber was mir von Anfang an gut gefallen hat, waren zunächst Äußerlichkeiten: er ist klein genug für kleine Taschen, hat vorne ein Monatskalendarium, das schon mal für die wichtigsten Termine ausreicht, und hinten ist für das folgende Jahr eine weitere Übersicht mit Spalten, die groß genug sind für eine vernünftige Jahresplanung.

Der mittlere Teil, und damit der größte Block, ist der eigentliche Kalender. Damit wäre ich bei den inneren Werten. Jeder Kalender hat einen thematischen Schwerpunkt. 2012 lautet das  Jahresthema „Frauen als GottesLehrerinnen“, in 2011 sind es „Frauen als Heilerinnen“. Gegenüber von dem Blatt mit dem Wochenkalendarium finden sich jeweils Segenstexte, Gebete, Lieder und Impulse zum Nachdenken. Dazu sind inhaltliche Doppelseiten mit Biographien von zum jeweiligen Thema passenden Frauen und meditative Impulse zur intensiveren Auseinandersetzung eingefügt.

Inzwischen nutze ich den Kalender in mindestens doppelter Hinsicht: zur Zeit ist mir der 2012er Kalender eher ein Frauengebet- und Anregungsbuch. So lese ich mich zunächst durch die inspirierenden Gebete und Texte. Zum Kalender wird er mir dann ab dem 1. Januar.

Für mich als Frau in Kirche hat er weitere unschätzbare Werte: zu jedem Sonntag sind die Lesungstexte sowohl aus der katholischen wie aus der evangelischen Kirche aufgeführt. Angefügt sind auch ein Alternativleseplan mit Frauenperikopen und der ökumenische Bibelleseplan: alles sehr wertvoll für die Gestaltung von Wortgottesfeiern und ökumenischen Gottesdiensten.

Die Gebete, Impulse und Meditationsseiten haben mir schon oft zum Einstieg in diverse Sitzungen oder Konferenzen gedient. Wenn gefragt wird: Wer hat die Besinnung zu Beginn vorbereitet? habe ich immer etwas Schönes, Tiefsinniges und Nachdenkliches dabei. Hier ein kurzes Beispiel:
Gesegnet unser Innehalten
Gesegnet das Nichtweiterwissen
Gesegnet die Verwirrung unserer Gedanken
Möge Schöpferisches in uns geboren werden!
Brigitte Enzner-Probst
(FrauenKirchenKalender 2011, S. 114)
So, genug gelobt. Und: nein, für diesen Werbeblock im Blog kriege ich rein gar nichts! Es spricht daraus nur meine persönliche Begeisterung.
Wer neugierig geworden ist, findet mehr Infos auf der Internetseite zum FrauenKirchenKalender.

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