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Samstag, 20. August 2011

Petrus und viele Himmelsschlüsselchen (zu Mt 16,13-20)

Toller Gedanke zum Sonntagsevangelium: Gemeindereferentin Christina Bettin verknüpft auf dem Blog "Geh und verkünde. Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage" die dem Petrus übergebenen "Schlüssel des Himmelreichs" mit den im Frühling gelb blühenden Himmelsschlüsselchen. Sie spricht über die Kleinheit dieser Blume, seine Heilwirkung und seinem Bezug zu Ostern und fragt:


Und dieses "jemandem den Himmel Auf- oder Erschließen" hat ganz entscheidend mit Ostern zu tun.  Das sind wirklich mal spannende Gedanken zu diesem sonst eher sperrigen Evangelium!

Christina Bettin endet mit dem Verweis auf den Weltjugendtag in Madrid und die vielen kleinen dort versammelten "Felsen", auf denen die Kirche gebaut ist. Das finde ich allerdings ein wenig bedenklich, seitdem ich in den Kleinbauernbüchern von Reinhard Körner erfahren habe, dass "Fels" ein Spitzname für Petrus war, der heute von der Bedeutung her auch mit "Betonkopf" übersetzt werden könnte. Die Vorstellung, von vielen (jugendlichen) Betonköpfen umgeben zu sein, finde ich nicht sehr prickelnd ...
(Ja, ich weiß, dass sie mit dem Bild vermutlich die "lebendigen Steine" meint, aus denen die Kirche "gebaut" ist. Dennoch musste die Bemerkung einfach sein.)

Kommentare:

  1. Siehe auch meine "Schlüsseldienst"-Predigt:

    http://predigtgarten.blogspot.com/2011/08/21-sonntag-im-jahreskreis-2182011.html

    Herzliche Grüße!

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  2. Ach, ameleo, was will uns der Dichter damit sagen? Dass Petrus nichts kapiert, ist klar.Sollte Jesus sich vertan haben?

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