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Freitag, 16. September 2011

Freitagsfüller

Zum ersten Mal aufmerksam geworden bin ich auf den "Freitagsfüller" auf dem Blog "Das Leben einer etwas anderen Kleinfamilie". Der "Freitagsfüller" besteht aus kleinsten Textbausteinen, die Bloggerinnen und Blogger dazu ermuntern sollen, sie mit eigenen Ergänzungen zu füllen, auf dem eigenen Blog zu veröffentlichen und im Kommentarbereich der initiierenden Seite einen Link dorthin zu setzen.
Für heute sieht die Vorgabe so aus:
1. In letzter Zeit ______________ .
2. __________ finde ich total ungerecht.
3. Gestern abend _________ .
4. _________ ist sehr bequem.
5. Eltern _________ .
6. Ich sag' immer __________
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ___________ , morgen habe ich ________ geplant und Sonntag möchte ich _________ !
Der "Freitagsfüller" wird immer am Freitagmorgen zur Verfügung gestellt vom Scrapbooking Online Magazin (reine Selbstlosigkeit kann also nicht unterstellt werden, aber die Anregung gefällt mir). Mitmachen ist jederzeit erwünscht. Wer keinen eigenen Blog hat, ergänzt die Satzimpressionen einfach im Kommentarbereich der Initiatorin. Dabei liegen philosophischer Tiefgang oder Einblicke in Persönliches ganz im Ermessen der/des Schreibenden.

Eine witzige Idee, wie ich finde, über die man auf viele neue Blogs mit den unterschiedlichsten Menschen stoßen kann. Leben pur in seiner ganzen Fülle.

Hier also mein erster

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Freitags-Füller # 129

1. In letzter Zeit brauche ich jeden Abend immer 1 ½ Stunden, um die Mückenplage einigermaßen unter Kontrolle zu bekommen. Wären die Mauersegler doch noch nicht nach Süden unterwegs!

2. Dass wir Eltern unser ganzes Leben nach den Vorgaben der Schule ausrichten müssen (z.B. wann wir morgens aufstehen, wann wir in den Urlaub fahren dürfen, dass Nachhilfetätigkeiten von uns erwartet werden, dass WIR Kuchen backen und Salate mitbringen sollen, weil DIE SCHULE ein Fest feiern will...), finde ich total ungerecht.

3. Gestern Abend habe ich mich entschieden, ab sofort jeden Morgen spazieren zu gehen.

4. Anstelle einer inhaltlichen Auseinandersetzung andere persönlich anzumachen, Plattitüden zu äußern und die eigene Meinung für die einzig wahre zu halten, ist sehr bequem.

5. Eltern erleben die tollsten Situationen, werden mit den interessantesten Fragen konfrontiert und stehen vor den spannendsten Herausforderungen, von denen Nichtfamilienmenschen nicht mal träumen können.

6. Ich sag' immer „Das ist mein Job“, wenn meine Tochter meint, ich sei mal wieder sooo doof (weil ich z.B. darauf bestehe, dass das Jugendschutzgesetz auch für sie und mich gilt).

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Wieland Backes im SWR, morgen habe ich einen spannenden Arbeitstag mit vielen alten Bekannten und interessanten neuen Leuten geplant und Sonntag möchte ich unbedingt auf den Herbstmarkt bei hoffentlich schönstem Altweibersommerwetter!

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