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Donnerstag, 1. September 2011

Lyrisches zum meteorologischer Herbstanfang

Der Sommer geht zur Neige,
die Nächte werden lang.
Bunt zeigen sich die Zweige,
dazwischen Herbstgesang.

Die Wolken ziehen schneller,
noch hat die Sonne Kraft.
Gefüllt ist jeder Teller,
die Ernte fast geschafft.

Noch will es niemand glauben,
dass Herbst wird und auch kalt.
Untrüglich reifen Trauben,
die Jagd beginnt im Wald.

Genieß die schönen Stunden!
Geh raus, so lang es geht!
Versuche zu erkunden,
wohin dein Wind dich dreht.

Der Herbst in deinem Leben
bestellt dein reifes Feld.
Will reiche Ernte geben
dir in der andren Welt.

Verheißt in seiner Fülle,
so bunt und auch so schön,
dass nach der großen Stille
wir so uns wiedersehn.

© by Ameleo

Kommentare:

  1. Oh ja, Ameleo, Herbstgedichte. Der Sommer war sehr groß, ist leider diesmal kein Thema. Ich wünsche allen Lesern einen schönen 1. September.

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  2. Sehr schön! Respekt!

    Gottes Segen
    Frischer Wind

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