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Freitag, 30. Dezember 2011

Am Ende des Jahres

Vergangenes verabschieden,
es gut sein lassen.
Mehr ist nicht zu tun.

Aufbrechen,
ohne große Pläne.
Die Augen öffnen
für wegweisende Sterne,
die Ohren spitzen
für bewegenden,
himmlischen Gesang.

Nach innen hören,
dem Herzen folgen,
vom Träumen geleitet,
die Hände bereit
zum Empfangen und Geben.

Hinter nächtlichem Feuerwerk
die alte Feuersäule Gottes
ahnen.
Sich einmal nicht ärgern
über dicke Wolken.
Himmlische Wegbegleiter auch sie.

Verheißenes Land,
neuanbrechende Zeiten
vor Augen sehen,
behutsam ertasten,
unter den Füssen spüren:
heiligen Grund.

Den Zauber des Anfangs,
des Aufbruchs,
der uns leben lässt
und hoffen,
neu mitnehmen
in jeden Tag.

Vor einigen Jahren in einer Kirche gefunden und überarbeitet.

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