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Montag, 19. März 2012

Getaggt worden zum Thema "Heimat"

Von Valentina wurde ich "getaggt". Zum Thema "Heimat" will sie acht Dinge über mich wissen, dann soll ich ein neues Thema wählen und dafür acht weitere Leute "taggen".

Das erinnert mich an die Kettenbrief-Aktionen früher als Kind. Wenn ich sie nicht unterbrochen habe, dann spätestens diejenigen, denen ich den Brief weitergegeben habe. Denn von den Postkarten aus aller Welt oder was auch immer darin versprochen wurde, habe ich nie auch nur eine einzige erhalten.

Die jetzige Aktion habe ich ein paar Klicks zurück verfolgt und bin schnell auf diversen Kosmetik-Blogs gelandet. Davon scheint es unzählige zu geben, die mich alle nicht interessieren, sonst wäre ich ja längst in diese Szene gelangt. Von denen, die ich selbst möglicherweise getaggt hätte, hat Valentina bereits einige gewählt.  Ich werde hier also meine acht Gedanken zum Thema "Heimat" aufschreiben und mir ein neues Thema ausdenken. Andere Blogs, die möglicherweise nur genervt sind von solchen Spielen, werde ich nicht taggen. Näheres dazu weiter unten. Jetzt erstmal meine Gedanken zum Thema "Heimat":
  1. Meine Heimat ist der Norden. Auf Dauer würde ich maximal bis zur Linie Osnabrück/Hannover Richtung Süden ziehen.
  2. Auf Zeit verlasse ich meine Heimat auch mal gerne, um neue Regionen, Menschen und Länder kennen zu lernen. Darüber lerne ich das, was mir an meiner Heimat wichtig ist, neu zu schätzen.
  3. Meine geistige Heimat ist die katholische Kirche. Hier bin ich zu der geworden, die ich bin.
  4. Mit den verschiedenen anderen Konfessionen hatte ich Zeit meines Lebens viel zu tun. Aber auch noch so viele Besuche bei den verschiedenen evangelischen, anglikanischen, alt-katholischen, orthodoxen und Frei-Kirchen lassen bei mir kein Gefühl der Beheimatung aufkommen. Sie bereichern mich durch ihre bleibende Fremdheit.
  5. In manchen Gruppen mit mir völlig unbekannten Leuten fühle ich mich dagegen sofort beheimatet, was ich als ein großes Geschenk empfinde.
  6. Das Wort "Heimat" empfinde ich aber auch als ambivalent. "Heimatdichtung", "Heimatvereine" usw. sind überhaupt nicht mein Ding. "Heimat" kriegt für mich dann immer so ein Geschmäckle von Volk und Vaterland.
  7. Heimatlosigkeit begegnet mir auch immer wieder: bei Obdachlosen, Immigranten, Flüchtlingen. Das muss sich sehr schmerzhaft anfühlen!
  8. Schließlich gibt es da noch eine "innere" Heimat, die ich mitnehme, wohin ich auch gehe. Die ist mir am wertvollsten!
Nun soll ich mir ein neues Thema ausdenken und zum Mitmachen motivieren. Es lautet:

Ostern

Ich werde keine anderen Blogs taggen. Wer Lust hat, die Aktion auf seinem/ihrem Blog fortzusetzen - vielleicht hätte ich ja gerade ihn oder sie nicht ausgewählt - schnappe sich das Thema und die Spielregeln (siehe: "Und so gehts:"), schreibe seine oder ihre acht Gedanken zum Thema "Ostern" und hinterlasse einen kurzen Hinweis als Kommentar, damit ich und andere Interessierte die Gedanken ebenfalls verfolgen können. Ich bin gespannt, ob jemand den Faden aufgreift!

Und so geht es:
1. Schreibe, von wem du getaggt wurdest und verlinke ihn/sie.
2. Schreibe 8 Dinge über dich auf, die zu dem vom Vorgänger gewählten Thema passen.
3. Tagge 8 weitere Leute
4. Sag den getaggten Leuten Bescheid
5. Stelle selbst ein Thema auf, das die anderen 'betaggen'.

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1 Kommentar:

  1. Guten morgen meine Liebe,
    erstmal DANke dass du mitgemacht hast.
    ich mag so Kettenbriefe an sich auch nicht und hab es nochmal in meinem Blog vermerkt.
    Heimat ist für mich in erster Linie da, wo das Herz ist..
    Mir ging es als Kind ähnlich und ich hab auch nie ne Postkarte oder ähnliches bekommen.. Als das ganze dann via Sms kam, hab ich die gleich gelöscht.
    pfiati

    Valentina

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