ACHTUNG: Zur Zeit gibt es bei Blogger Probleme mit dem Internet Explorer. Videos können beispielsweise nicht angesehen und Kommentare nicht abgeschickt werden. Bitte in diesem Fall einen anderen Browser wie z.B. Firefox benutzen!

Montag, 28. Mai 2012

#70prozent

Etwa 70 Prozent aller Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehören einer christlichen Kirche an. Auf Twitter wurde eine Aktion gestartet, sich gegenseitig unter #70prozent mitzuteilen, warum man gerne zu diesen 70 Prozent gehört. Auch auf der neuen Homepage zur Aktion können die Tweets nachgelesen werden. Dort wird die Aktion so erklärt:
Ich bin #70Prozent!
Circa 70 Prozent der Menschen in Deutschland, der Schweiz und Österreich gehören einer christlichen Kirche an.  
Wir freuen uns, dass so viele dazugehören. Wir wollen zeigen: Religion kann Spaß und Freude machen. Glauben ist segensreich für unsere Gesellschaft. Der Glaube trägt. Das, was Menschen glauben, prägt ihr Leben - und darum ist Religion eine öffentliche Sache.  
Twitter mit uns unter dem Hashtag #70Prozent : Was bedeutet Glaube und Kirche für dein Leben? Wie hilft dir dein Glaube? Wo spürst Du Gott in diesem Leben? Wo machst du positive Erfahrungen, wenn du dich zum Christentum bekennst?
Eine interessante ökumenische Aktion!
Ein Blick hinter die Kulissen bietet der Blog zur Aktion. Guckst du hier.
Vielleicht lesen wir uns bei Twitter!

Creative Commons LizenzvertragFrech.Fromm.Frau. von Ameleo steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

Kommentare:

  1. religion kann spaß machen. ja, deswegen bin ich aber nicht religiös. spaß habe ich woanders. warum sind die leut katholisch,warum evangelisch oder was anderes? der feine unterschied wäre auch noch zu bedenken, im moment macht es wieder recht wenig spaß, katholisch zu sein, der vati kan hat nöte. meistens macht er welche, nun hat er welche und der papst sieht, wieviel nachteile es hat, alleine ganz oben zu sein als stellvertreter gottes auf erden. dem man mehr abverlangt als einem normalen leiter. dann leitet er auch noch die weltkirche..

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Mit dieser Aktion wird das Verbindende betont, nicht die Unterschiede. Das ist in der letzten Zeit mal wieder zu kurz gekommen. Uns gemeinsam ist das Christsein. Als Christ_innen werden wir im interreligiösen Dialog wahrgenommen, nicht als Katholik_innen, Anglikaner_innen, Orthodoxe!

      Löschen
  2. das wort christ ist uns gemeinsam. ansonsten trennen uns welten. sonst wäre der kardinal für die journaille nicht so interessant. der landesbischof geht hier unter. der darf ja alles.:-)während ein katholik nichtmals die gaben des heiligen geistes( d i e geisteskraft,heißt es) nehmen darf, ohne vorher den papa zu fragen. die frau schweige diesbezüglich und halte sich mit einem kopftuch bedeckt, damit der geist sich nicht verirrt. oder?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Uns eint mehr als uns trennt. Das Trennende ist häufig das Äußerliche, der Organisatorische Teil von Kirche. Im Glauben kann es wichtige Unterschiede geben, aber ob die trennend sein müssen?

      Löschen
  3. Uns geht wirklich einfach darum, das Positive des Christentums in den Mittelpunkt zu stellen. Fernab jeder tagesaktuellen Probleme oder Unterschiede zwischen Konfessionen oder Spirtualität. Ich finde, das wird viel zu selten gesagt. Es ist super, dass wir #70prozent sind!
    LG Andrea (eine der MitinitorInnen)

    AntwortenLöschen
  4. Wie heißt du denn auf Twitter? Mich findest du unter @ApfelMuse

    AntwortenLöschen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.