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Freitag, 29. Juni 2012

Vorbei - endlich! - vorübergehend ...

Nur noch ein EM-Spiel, an dem wir Deutschen aber nicht beteiligt sind. Dann ist die Fußball-EM für dieses Jahr vorbei. Schade für die Spieler und ihre Fans, dass die deutsche Mannschaft es nicht ins Finale erreicht hat. Gut für mich und die vielen anderen, die diesem Event und ähnlichen nichts abgewinnen können.

Mich hat diese Sportleidenschaft nie erreicht. Die Spiele reizen mich nicht, mir reichen die Ergebnisse. Ich versuche, die jenigen, die selbst bei einer Einladung zu einer Feier nur nach dem Fernseher fragen (und sich dann auch davorsetzen!!!), zu verstehen, könnte aber nicht behaupten, dass es mir gelingt. Von daher bedeutet für mich das Ende der EM:
Aufatmen!
  • Endlich bei Terminplanungen keine Rücksicht mehr nehmen müssen auf irgendwelche Spiele!
  • Endlich keine abrupt endenden Veranstaltungen mehr, weil irgendein Spiel beginnt! 
  • Endlich keine mit dem Blick am Display des Smartphones klebenden, geistig völlig abwesende Teilnehmer mehr bei abendlichen Terminen!
  • Endlich keine wegen Fußball ausfallenden Lieblings-Sendungen mehr!
  • Nur noch ein paar unvermeidliche Talkshows, in denen über das Wieso, Weshalb, Warum debattiert wird.  
Dann ist Schluss damit. - Zumindest für die nächsten vier Wochen. Denn dann geht das alles wieder von vorne los, wegen der olympischen Sommerspiele.

Hoffentlich ist dann wenigstens das Wetter gut. Um auf dem Balkon zu sitzen, mit anderen sporteventresistenten Freund_innen oder einem interessanten fussball- und olympiafreien Buch...

  
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Kommentare:

  1. Liebe Ameleo,

    es gibt auch Positives:
    leere Straßen, leere Geschäfte, absolute Ruhe.

    Bei allem muss man lernen, sich abzuschirmen, wenn man "anders tickt".

    Einen guten Tag wünscht dir
    Elisabeth

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    1. Mit der Leere und Ruhe hast du Recht, liebe Elisabeth. Es kommt mir manchmal vor wie am Nachmittag von Heiligabend!

      Wenn ich bei uns die Fenster aufhabe oder draußen bin, bekomme ich auch mit wie es steht: lautes Stöhnen = Tor für die gegnerische Mannschaft, Aufschrei + Vuvuzela = Tor für uns.

      Liebe Grüße
      Ameleo

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  2. Das kann ich gut nachvollziehen. Spannend ist auch immer die Frage während einer Sportübertragung, ob man jemanden jetzt anrufen darf oder nicht.

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    1. Darüber mache ich mir weniger Gedanken. Wer während anderer Veranstaltungen sein Smartphone im Blick haben kann, kann auch beim Fußballgucken telefonieren!

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