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Montag, 10. September 2012

Abschluss der Paralympics

Wow, war das eine Abschlussfeier gestern abend! Wie von den Spielen, vielmehr den Sportlerinnen und Sportlern und ihrem Können, war ich auch von dieser Feier sehr beeindruckt! Endlich eine angemessene Würdigung der Leistungen dieser Menschen! Wie schön wäre es, würden irgendwann mal die Athletinnen und Athleten mit und ohne Handicap gemeinsame Spiele veranstalten können, aber da spricht wohl (noch) einiges dagegen.

Am nachdrücklichsten von der Feier in Erinnerung geblieben ist mir eine Anekdote, die Philip Craven, der Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees, vom fünfjährigen George Glenn erzählte, um deutlich zu machen, welche Auswirkungen diese Spiele über die Arena hinaus hatten:
Vor ein paar Tagen las George ein Buch mit dem Titel "Treasure" ("Schatz") mit seiner Mutter Emma.
Auf der ersten Seite war ein Mann abgebildet mit einer Augenklappe, einem Haken anstelle einer Hand, einen Papageien auf seiner Schulter und einem Holzbein. Emma fragte George, was das für ein Mann sei und nahm an, er würde "ein Pirat" sagen. Aber er sagte: "Da er nur ein Bein hat, muss er ein Athlet sein".
(Zitat hier bei 22:31 wiedergefunden) 
Nicht mehr die Handicaps standen im Vordergrund sondern die Menschen und ihre Leistungen - auch mit den Schattenseiten wie dem Doping. Athletinnen und Athleten halt, mal mit einem, mal mit zwei Beinen mitten in der Gesellschaft.

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