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Sonntag, 9. September 2012

Hören und geheilt werden wollen

Nachgedanken zum Sonntagsevangelium (Mk 7,31-37)

Quelle: pixabay
Mir scheint: Nur den Gehörlosen hat Jesus erreicht, indem er ihm ganz nahe gekommen ist und der sich hatte be- und anrühren lassen. 
Da konnte der ihn und alles hören und durfte endlich sagen, was er wollte. Die Geschwätzigen allerdings konnte Jesus nicht zum Schweigen bringen. Aber die empfanden sich selbst ja auch nicht als heilungsbedürftig und zogen es vor, wortreich über Jesus zu reden anstatt mit ihm. Sie wollten ihn und seine Aufforderung, einfach mal die Klappe zu halten, wohl nicht hören, was eine andere Form der Taubheit ist. 

Da trifft es sich gut, dass es neben den aufrichtenden Heilungserzählungen auch die Rufe zur Umkehr gibt. Mal ist das Eine, mal das Andere, für die eine mehr das Eine, für den anderen eher das Andere wichtig. Mal geht es ums Hören, mal ums Weitersagen. Wie gut, dass sich Jesus jedem Menschen ganz individuell in seiner und ihrer Lebenssituation zugewandt und nicht jeder und jedem das gleiche gesagt hat und zu sagt - bis heute!

Creative Commons LizenzvertragFrech.Fromm.Frau. von Ameleo steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

1 Kommentar:

  1. Liebe Ameleo,

    ich weiß auch nicht, wie man heute die Menschen
    erreicht.
    Es ist und bleibt schwierig.

    Sonnige Sonntagsgrüße
    Elisabeth

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