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Mittwoch, 20. Februar 2013

Spielplatzneueröffnung!

Ein paar Trolle haben sich gestern bei mir zum Spielen verabredet. Sie scheinen alle aus dem selben "Viertel" zu kommen, zumindest häuften sich zeitgleich die Klicks von einem "Ghetto-Blog", zu dem Fremde keinen Zutritt haben. Einer scheint einigermaßen vernünftig zu sein, spielt aber in der gleichen Gang oder zumindest ein ähnliches Spiel, weshalb ich ihn mit den anderen gleich behandle.

Die nervigen Kleinen haben sich offenbar über einen Kommentar von mir geärgert, in dem ich die Kirche in die Nähe totalitärer Systeme bringe. Anders als Erwachsene, die formulieren
können, dass sie sich ärgern und die eigene Gegen-Argumente für die eigene Meinung vorbringen, wollen sie mich lieber beleidigen und im "Wohnzimmerbereich" meines Blogs herum rüpeln. Ich habe sie lieber nach draußen geschickt, auf die lange unbenutzte Spielwiese hinterm Haus. Da sind sie unter sich. Wer mag, kann sich gerne ans Fenster oder an den Gartenzaun stellen und ihnen beim Spielen zuschauen.

Die Frage, ob die katholische Kirche totalitäre Züge aufweist, werde ich nicht beantworten. Das haben schon genügend Leute vor mir getan. Don't feed the trolls!


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Kommentare:

  1. Bei diesem Ghetto-Blog geht es offensichtlich um das meine. Weshalb ich nicht (mehr) öffentlich schreibe, habe ich längst im Vorfeld begründet. Dafür muß ich mich nicht mehr rechtfertigen.

    Daß allerdings die Anfragen, warum man seinen eigenen Arbeitgeber in einem Atemzug mit "totalitären Systemen" nennt, gleich als Beleidigung aufgefaßt werden, kann ich wenig nachvollziehen. Immerhin geht es hier auch um meinen Arbeitgeber.

    Ein Kollege meinte gestern, daß Kirchenkritiker überempfindlich auf Kritik an ihnen selbst reagieren, offensichtlich weil sie dies nicht gewohnt sind. Die Reaktion von Ameleo scheint dies zu bestätigen. Sehr schade!

    Gruß vom "Ghetto-Blogger"!

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  2. Liebe Ameleo,

    schade, dass du so angegriffen wirst.

    Viel Kraft wünscht dir

    Elisabeth

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