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Montag, 11. Februar 2013

Es ist offiziell: Papst Benedikt vor dem Rücktritt

Spiegel onlines Ticker meldet gerade, Papst Bendikt würde vor dem Rücktritt stehen. Quelle hier. Es wäre eine Sensation!

UPDATE: Hier die offizielle Meldung aus dem Vatikan: http://de.radiovaticana.va/articolo.asp?c=663810

Seine Verdienste fordern Anerkennung. Die Häme, die sich jetzt an mancher Stelle entlädt, zeigt aber auch: es war nicht leicht mit ihm!

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Kommentare:

  1. Die Häme zeigt nicht, daß es etwa nicht leicht mit gewesen wäre, sie zeigt einfach nur, daß manche Leute ihre Zeit nicht damit verbracht haben, Anstand zu lernen.

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    1. Das trifft sicher für einen Teil der Leute zu. Allerdings ist es auch ein typisches Zeichen des Aufatmens in totalitären Systemen!

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    5. Wer zahlt Ihnen Ihr Gehalt - und wofür?

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    6. @ad tiliam:
      Ein Nachzügler zum Thema!
      Zwei Empfehlungen:
      1. Die anderen Kommentare und Querverweise lesen!
      2. Statt einer rhetorischen Frage Ihre Meinung schreiben. Z.B. dass Sie denken, die Investition von Kirchensteuern in eine Person wie mich, sei heraus geschmissenes Geld! Oder verstehe ich Sie falsch??

      Der Kommentar wird später auf die Spielwiese verschoben!

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  3. Die entfernten Kommentare wurden auf die Spielwiese verschoben.

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  4. Da haben wohl einige einen wunden Punkt getroffen.....

    Laß raten: es ging darum, daß man die Hand, die einen füttert nicht zu fest beißen sollte?

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    1. Auf der Spielwiese landen Trolle, die Sachliches nicht von Persönlichem unterscheiden können. Also Obacht!

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    3. Kann es sein, daß Du im Moment gerade etwas überreagierst?

      Ich meine, jemanden als Troll bezeichnen, obwohl nicht wirklich gepöbelt wurde (durch die Email Abbonierung der Kommentare konnte ich alle Kommentare vor dem Löschen lesen) ist schon ein ziemlich hartes Kaliber.

      Um zum Thema zurückzukommen: ist es nicht ein Merkmal von totalitären Systemen unliebsame Meinungen zu unterdrücken?

      Ich will hier nicht Trollen, ich versuche nur Dich zu verstehen, was im Moment nicht der Fall ist.

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  5. Ameleo, ich glaube, ich hatte es schon mal hier geschrieben, damals ging es jedoch eher um die missionarische Anstrengungen und die Wirkung von Kritik. Auf die Gefahr mich zu wiederholen:
    Manchmal, manchmal wünsche ich mir die Kirche würde - so wie es ja gerade in den letzten Wochen immer wieder gefordert wird_ ihre Personal- und Geschäftsführung der freien Wirtschaft anpassen.
    Wie sieht es also mit deinen Quartalszahlen aus? Wie viele Neukunden geworben, wie viele Mitgliedschaften upgegadet? Wie sieht es mit der Positionierung gegen über den Mitbewerbern aus? Wie viele Kundenkontakte heute? Wie viele Weiterempfehlungen? Umsatz im grünen Bereich? ....
    Alles Fragen, die Du nicht gestellt bekommst, nicht wahr?
    Aber Du hast es ja auch nicht leicht, bei den Strukturen und der Konzernspitze... Frag' mich doch mal. Aber mich fragt niemand, ich muss xx% Steigerung in diesem Jahr irgendwie auf die Kette kriegen, sonst sinkt mein Gehalt um gut ein Drittel. ... und das bei der Wirtschaftslage, dem Portfolio und ... , trotzdem würde ich mich hüten der Art meinen Vorstand kritisieren, wie Du es hier stellenweise tust. Täte ich dies, würde man mir zu Recht vorwerfen, falsch fokussiert zu sein. Mindestens.
    Erzähl uns Normalos also bitte nichts von totalitärem System oder auch nur davon, dass Du es schwer hast.
    Mir geht der Gedanke einfach nicht aus dem Kopf, wie sich das Verhalten der vielen Hauptamtlichen in unserer Kirche ändern würde, wenn ihr Arbeitsplatz und ihr Einkommen so an Erfolg und Wachstum gebunden wäre, wie das fast aller anderen Menschen in diesem Land. Denn mich ärgert es ungemein, dass, die, die eigentlich The Best Product Ever anbieten können, sich ganz häufig genau davon öffentlich distanzieren und sich lieber mit Kritik beschäftigen als mit Werbung.

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  6. Da du in deinem neusten Eintrag darauf hinweist, will ich hier kurz etwas dazu schreiben:

    "Allerdings ist es auch ein typisches Zeichen des Aufatmens in totalitären Systemen!"

    Durch diese Formulierung wird angedeutet, wenngleich nicht explifiziert, man könnte die Kirche als ein totalitäres System verstehen oder sie weise Ähnlichkeiten damit auf.

    Ein Wort hat immer mehrere Bedeutungsebenen. Hier nur zwei: Die eine Bedeutungsebene ist das, was es im eigentlichen Sinne beschreibt. Die andere, was damit assoziiert wird.

    1. Betrachtet man sich geläufige Beschreibungen, was man unter totalitären Systemen versteht, so ist es zutreffend, dass man gewisse Zuschreibungen auch auf die katholische Kirche anwenden kann. Solche Übereinstimmungen besagen aber nicht, dass es sich bei ihr um ein solches System handelt oder sie Züge eines solchen trägt. Denn die totalitären Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass sie mehr oder weniger alle diese Kriterien erfüllen und in bestimmter Weise ausprägen. Wenn ein anderes System ebenfalls solche Kriterien aufweist, sagt dies für sich noch nichts über ihre Nähe zu totalitären Systemen aus.

    2. Unter einem totalitären System versteht man gewöhnlich ein staatliche Organisationsform faschistischen oder sozialistischen Hintergrundes. Gerade in Deutschland ist mit Totalitär der Nazionalsozialismus eng verbunden. Es wir also beides eng miteinander assoziiert. Eine andere Assoziation ist z.B. das Wort Progrom, das eng mit der Judenverfolgung verbunden ist. Wenn ich also die katholische Kirche als ein totalitäres System bezeichne, rücke ich sie sprachlich in die Nähe des Nationalsozialismus. Eine Assoziation, die so wohl nicht beabsichtigt war, die aber zu entsprechend heftigen Reaktionen führen kann. Ähnliches vgl. das Wort Progrom in jüngster Zeit.

    Insoweit also ausgesagt werden sollte, dass die katholische Kirche stark monarchische, hierarchische und zentralistische Züge trägt, ist das Wort inhaltlich korrekt. Als Begriff, der mit entsprechenden Assoziationen verbunden ist, war er aber unglücklich gewählt.

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