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Freitag, 14. März 2014

Ein Jahr Franziskus: 10 Gründe, warum Papst Franziskus die Kirche retten wird

Die Überschrift habe ich geklaut übernommen von der Huffingtonpost. Ich fand es spannend, einen solchen Artikel anlässlich des einjährigen "Dienstjubiläums" von Papst Franziskus dort zu lesen (auch wenn ich, was die Überschrift angeht, eher davon ausgehe, dass Gott bzw. seine Geistkraft die Kirche am Leben hält).
 
Mit Papst Franziskus ist die katholische Kirche wieder in die Schlagzeilen geraten und diesmal sind es positive. Eine globale Klimaveränderung ist in der Kirche eingetreten und dass es dabei wärmer wurde, wird nur aus ultrakonservativer Ecke als bedrohlich wahrgenommen. Was aber sind nun die 10 Gründe, die der Autor Alexander Görlach anführt? (hier nur die Thesen, die im verlinkten Artikel weiter ausgeführt werden. Also rüberklicken!)
 










Franziskus Botschaft besteht nicht aus vielen Worten, sondern aus deutlichen, authentischen Gesten, zeichenhaften Handlungen. Und die werden verstanden. Das ist auch eine Art von Evangelisierung/Mission! An der Lehre hat er nichts verändert, sie aber vom Kopf wieder auf die Beine gestellt. Es kann weiter gehen mit dem II. Vatikanum. Das ist schon viel wert!
 
Der Mensch steht im Zentrum - Gottes. Es geht um Beziehungspflege zu ihm und untereinander, nicht um Rechthaberei. Wer in das Gesicht eines Menschen sieht, kann dort ein Abbild Gottes entdecken. Das macht diesen Menschen Jorge Mario Bergoglio SJ und das Amt, das er bekleidet, derzeit so sympathisch.

Ich hoffe, dass er noch an vielen kritischen und schmerzhaften Stellen, an denen Menschen unter kirchlicher Härte und kirchlichem Handeln leiden, Menschlichkeit und damit Nachfolge Jesu einziehen lässt! Die derzeitige innerkirchliche Klimaerwärmung ist mir sehr willkommen!
 
 

Kommentare:

  1. Den Titel find ich gut insoweit als er anlockt und provokant ist. Aber theologisch ist das natürlich Käse. Weder der Papst noch wir retten die Kirche - die Kirche rettet uns - und da ist auch der Papst dabei.

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    1. Nee, die Kirche rettet uns nicht: Gott rettet uns! Und gehe davon aus, auch Menschen, die nicht in der Kirche sind und sogar solche, die sich bewusst - aus welchen Gründen auch immer - von ihr abgewendet haben.

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    2. Ich würde deinen Kommentar eher als Ergänzung auffassen, da Gott sich der Kirche für unsere Rettung bedient.

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  2. Wie wahr! Der Papst rettet die Kirche. Er rettet sie vor den Angriffen der Welt, er rettet sie vor dem Bann der Homolobby, er rettet sie vor Gottes Geboten. Tatsache ist, dass Papst Franziskus stets darauf achtet, alles zu vermeiden, um sich ja nicht gegen den Zeitgeist zu stellen. Er hat geschwiegen, als Belgien per Gesetz die Euthanasie für Kinder genehmigte. Er hält sich abseits von Millionen von Bürgern, die in Frankreich und anderen Ländern sich der Auflösung der Familie aus Vater, Mutter und Kindern Widerstand leisten. Er verharrte im Schweigen auch nach dem unerhörten Angriff durch den UNO-Bericht. Aber er freut sich wahrscheinlich darüber, dass die US-Homo-Zeitschrift „The Advocate“ ihn zum Mann des Jahres 2013 gekürt hat. Ein Teil der Katholiken hat sich kritiklos dem Jubelchor für Papst Franziskus angeschlossen und muss dazu ständig neu beteuern, dass der Papst doch alles nicht so gemeint hat und nur missverstanden wird. Aber wer sich nicht eindeutig äußert, muss wissen, dass er – gewollt? – missverstanden wird. Gottes Gebot ade, Zeitgeist olé!

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